Steuerberatung in Hamburg Eimsbüttel 2018-08-18T22:29:59+00:00

björn dethlefs | steuerberatung

Steuerrecht + Steuerberatung in Hamburg Eimsbüttel
Für Unternehmer・Freiberufler und Immobiliensteuerrecht

björn dethlefs | steuerberatung ist auf die Beratungen und auf die Tätigkeiten für die Inhaber von kleineren und mittelständischen Unternehmen aus den Branchen Handwerk, Handel und Dienstleistungen spezialisiert.

Auch Freiberufler, Ärzte und IT-Fachleute aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und anderen Bundesländern zählen zu unserer Mandantschaft. Wir werden zudem für Privatpersonen tätig.

Als Steuerberater werden wir von der Gründung bis zur Unternehmensnachfolge in allen Fragen des Steuerrechts und darüber hinaus hinzugezogen. Die Wahrung und die Vertretung der Interessen unserer Mandanten gegenüber den Finanzbehörden zeichnet uns aus.

Zu unseren Leistungen gehört die Übernahme der handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlussarbeiten, die Erstellung von betrieblichen und privaten Steuererklärungen, laufenden Finanzbuchführungen und Weiterem mehr.

Im Immobiliensteuerrecht beraten wir Mandanten, die aus ihren Immobilien Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erzielen oder aus Anlass des Kaufs, der Veräußerung oder der Übertragung von Immobilienvermögen steuerliche Beratung in Anspruch nehmen.

In erbschaftsteuer- und schenkungsteuerlichen Angelegenheiten, bei der Beratung anlässlich von steuerlichen Selbstanzeigen und im Beratungsfeld der betriebswirtschaftlichen Beratung werden wir von Mandanten hinzugezogen.

…mehr über uns

・Steuerberatung 2020・
Eine Initiative der Bundessteuerberaterkammer

Betrag, bis zu dessen Höhe der Kaufpreis für Wirtschaftsgüter steuerlich sofort abziehbar sind (GWG):
EUR 800

Betrag, bis zu dessen Höhe von den Betriebseinnahmen keine Umsatzsteuer erhoben wird (Kleinunternehmer):
EUR 17.500 p.a.

Betrag, bis zu dessen Höhe bei Erbfall oder Schenkung ein leibliches Kind keine Erbschaftsteuer zahlt:
EUR 400.000

Betrag, den ein Arbeitnehmer durch die Abgabe einer Einkommensteuererklärung im Durchschnitt erstattet bekommt:
EUR 700

Rechnungsbetrag, bis zu dessen Höhe nur grundlegende Angaben zu machen sind (Kleinbetragsrechnung):
EUR 250

Prozentsatz, mit dem das Finanzamt Steuererstattungen und -nachzahlungen verzinst:
6% p.a.

(verfassungsrechtlich aber zweifelhaft)

Wahrscheinlichkeit, dass das Finanzamt irgendwann eine Steuer kassiert:
etwa 95%

Wahrscheinlichkeit, dass Sie in der Kanzlei werktags nach 18.00 Uhr noch einen Steuerberater erreichen:
>80%

Wahrscheinlichkeit, dass wir unseren Neumandanten Verbesserungsvorschläge unterbreiten können:
>90%

Bandbreite des normalen Mehrwertsteuersatzes in der EU: 17% bis 27%
Deutschland: 19%

Bandbreite des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes in der EU: 5% bis 18%
Deutschland: 7%

Grenzsteuerbelastung der Einkommensteile ab EUR 54.950 (2018; Ledige): 42% + SolZ = 44,3%

Grenzsteuerbelastung der Einkommensteile ab EUR 260.533 (2018; Ledige):
45% + SolZ = 47,5%

Zeit in der Woche, die wir uns mit Fachliteratur und Steuerfachzeitschriften beschäftigen:
10,5 Stunden

Sofortabschreibung eines Wirtschaftsgutes, dessen Anschaffungskosten mehr als EUR 800 betragen? Ja.

Freibetrag, bis zu dessen Höhe Personenunternehmen keine Gewerbesteuer entrichten:
EUR 24.500

Gewerbesteuerhebesatz in der Freien und Hansestadt Hamburg:
470%

Wahrscheinlichkeit eines Fehlers, wenn ein Handelsvertreter kein Fahrtenbuch führt: 99%

Das „Familienheim“ bleibt in vielen Fällen im Erbfall und bei Schenkung steuerfrei.

Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften sind steuerfrei, wenn sie weniger als 600 Euro p.a. betragen (Freigrenze)

Mehrwertsteuer für eine Tageszeitung:
7%
Mehrwertsteuer für die gleiche Zeitung als E-Paper:
19%

Teil des zu versteuernden Einkommens, bis zu dessen Höhe keine Einkommensteuer festgesetzt wird:
EUR 9.000 (ESt-Tarif 2018, Ledige)

Umfang der Fortbildungsskripten des Arbeitskreises Steuerrecht im Termin II.2018:
199 Seiten

Fristdauer, um Verwaltungsakte, z.B. einen Steuerbescheid, anzufechten:
1 Monat

Mindestlohn je Arbeitsstunde, ab dem 1.1.2017 (Mindestlohnanpassungsverordnung vom 15. November 2016 (BGBl. I S. 2530):
EUR 8,84

Mindestlohn je Arbeitsstunde, aufgrund des Kommissionsvorschlages:
ab 01.01.2019: EUR 9,19
ab 01.01.2020: EUR 9,35

Gesamtbetrag aller Steuern, die Bund, Länder und Gemeinden im Jahr 2018 vereinnahmt haben (Destatis):
EUR 734.500.000.000